Raum richtig ausleuchten – Erlebnisse durch Licht erzeugen

Wie man einen Raum richtig ausleuchtet
Autor
Max Mosig
Datum
08.01.2026
Kategorie

Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum, in dem Licht mehr ist als reine Helligkeit – es ist Atmosphäre, Identität und Inspiration zugleich. Jeder Bereich empfängt Sie mit einer präzise abgestimmten Mischung aus funktionalem Glanz und ästhetischer Tiefe. Ein durchdachtes Lichtkonzept schafft Erlebnisräume, die Architektur, Wohlbefinden und Effizienz in perfektem Einklang verbinden – und Ihre Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit souverän lösen.

Inhaltsverzeichnis

Raum richtig ausleuchten: Wirkung, Struktur und Atmosphäre mit Licht schaffen

Raum ist mehr als Fläche – er braucht Orientierung, Atmosphäre und Struktur. Wer einen Raum richtig ausleuchten will, muss Licht gezielt einsetzen: als architektonisches Element ebenso wie als funktionale Führung. Durch ein abgestimmtes Lichtkonzept entstehen Zonen, die Aktivität und Rückzug, Identität und Komfort miteinander verbinden. 

Dabei kommt es nicht allein auf die Helligkeit an – entscheidend ist die Balance aus Grundlicht, Akzent und Atmosphäre. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Raumwirkung bewusst gestalten, Nutzererlebnisse verbessern und mit intelligenter Lichttechnik langfristig wirtschaftlich agieren können.

  • Ein durchdachtes Lichtkonzept schafft Orientierung, Atmosphäre und Effizienz: 

Die gezielte Kombination aus Grund-, Ambiente- und Akzentbeleuchtung strukturiert Räume funktional, steigert das Wohlbefinden der Nutzer und unterstützt architektonische Klarheit sowie Markeninszenierung.

  • Lichtqualität und adaptive Steuerung verbessern das Nutzererlebnis und sparen Energie: 
  • Hohe Farbwiedergabewerte (CRI), individuell steuerbare Lichtstimmungen und intelligente Sensorsysteme sorgen für eine präzise Lichtführung mit bis zu 75 Prozent Energieeinsparung.

  • Frühzeitige Lichtplanung und modulare Systeme sichern Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit: 

Wer die Lichtplanung schon in der Bauphase integriert, schafft eine flexible, nachhaltige Infrastruktur, senkt langfristig Betriebskosten und erhöht den gestalterischen Spielraum maßgeblich.

Erlebnisarchitektur durch Licht verwirklichen

Ein durchdachtes Lichtkonzept gliedert Räume nach Funktion, lenkt Bewegungen und vermittelt Orientierung. Architektur, Materialien und Volumen treten dabei in einen gestalterischen Dialog mit dem Licht. Die Atmosphäre entsteht nicht durch Zufall, sondern durch präzise gesteuerte Lichtzonen, die einzelne Raumwirkungen verstärken und gezielt hervorheben.

Licht wird so zum Werkzeug, welches das Erlebnis fördert. Es signalisiert Nutzungsbereiche, inszeniert Markenidentität und schafft Übergänge zwischen Aktivität und Rückzug – dezent, aber spürbar. Die Raumwirkung wird damit nicht nur visuell, sondern funktional erlebbar.

Langfristig überzeugen solche Lösungen auch wirtschaftlich. Leistungsstarke LED-Technik, wartungsarme Systeme und intelligente Steuerung sichern eine hohe Energieeffizienz und dauerhafte Betriebssicherheit. Zusätzlich sorgt die klare Strukturierung für mehr Flexibilität bei zukünftigen Anforderungen.

  • Atmosphäre durch ausbalancierte Grund- und Akzentbeleuchtung
  • Nutzerorientierte Lichtführung für sichere Orientierung
  • Architektonische Klarheit durch lichtgestützte Raumzonen
  • Wirtschaftlichkeit durch energieeffiziente Lichtsysteme

Warum ist ein durchdachtes Lichtkonzept für Räume heute unverzichtbar?

Ein durchdachtes Lichtkonzept bringt Struktur, Wirkung und Effizienz zusammen. Es definiert Raumzonen klar, unterstützt die Architektur und schafft Lichtverhältnisse, die Orientierung fördern, Aktivität lenken und Atmosphäre gezielt aufbauen.

Gezielte Lichtinszenierung hat direkten Einfluss auf das Nutzererlebnis. Räume lassen sich damit intuitiv erfassen und über den Tagesverlauf hinweg flexibel nutzen. Ob konzentriertes Arbeiten oder entspannte Kommunikation – Licht steuert Rhythmen, unterstützt Funktionen und macht Räume lebendig.

Fehlende Struktur führt dagegen häufig zu visueller Unruhe, Überbeleuchtung und unnötigem Energieverbrauch. Einzelleuchten ohne zentrale Abstimmung erschweren die Orientierung, beeinträchtigen die Raumwirkung und erhöhen die Betriebskosten dauerhaft.


Intelligent geplante Systeme ermöglichen dagegen eine präzise Lichtführung und eine bedarfsabhängige Steuerung. So lässt sich nicht nur die Lichtqualität gezielt optimieren, sondern der Energieverbrauch um bis zu 75 Prozent senken – ein messbarer Vorteil für Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Wie funktioniert das Drei-Zonen-Modell der Raumbeleuchtung?

Das Drei-Zonen-Modell strukturiert den Raum in funktionale Lichtzonen. Jede dieser Zonen erfüllt eine präzise Aufgabe im Zusammenspiel von Sichtbarkeit, Orientierung und Atmosphäre. Erst die abgestimmte Balance aus Grund-, Ambiente- und Akzentlicht erzeugt räumliche Klarheit und ein gesteigertes Wohlbefinden.

Die Grundbeleuchtung sorgt für gleichmäßige Helligkeit. Sie ermöglicht eine orthogonale Ausleuchtung der Raumzonen und dient als tragendes System für Sicherheit und Orientierung. In Fluren, Eingängen oder Arbeitszonen sichert sie funktionale Abläufe.

Ambientelicht ergänzt den Raum emotional. Es reduziert Kontraste, verleiht Tiefe und lädt Aufenthaltszonen gezielt auf. Besonders in kommunikativ geprägten Bereichen stärkt eine warme Lichtfarbe die Atmosphäre nachhaltig.

Akzentbeleuchtung lenkt gezielt den Blick. Sie hebt Objekte, Materialien oder vertikale Strukturen hervor und gliedert architektonische Ebenen. Wie eine gute Beleuchtung zeigt, entsteht hier die Verbindung zwischen Lichtführung, Nutzererlebnis und Markenwirkung.

  • Grundbeleuchtung: flächige Ausleuchtung, sichert Orientierung
  • Ambientelicht: sanfte Lichtverteilung, fördert atmosphärischen Komfort
  • Akzentbeleuchtung: gezielte Lichtimpulse zur Betonung einzelner Raumzonen


Der Effekt entsteht erst durch das richtige Maß und die differenzierte Anordnung mehrerer Lichtpunkte auf unterschiedlichen Höhen. So gewinnt der Raum an Tiefe, Struktur und Aufenthaltsqualität – mit klarem Mehrwert für Nutzerführung und Markeninszenierung.

Grundbeleuchtung – das funktionale Rückgrat jedes Raumes

Eine gleichmäßige Grundbeleuchtung bildet die Basis für Orientierung und Nutzbarkeit. Sie legt das visuelle Fundament für jede weitere Lichtplanung und sorgt dafür, dass alle Raumzonen klar erfassbar bleiben.

Zum Einsatz kommen vor allem Decken- oder Wandlösungen, die eine flächige Lichtverteilung ohne harte Schatten ermöglichen. Entscheidend ist, dass die Lichtintensität konstant bleibt und sich harmonisch in die Architektur einfügt.

Folgende Anforderungen sollte die Grundbeleuchtung erfüllen:

  • ausreichende Sichtbarkeit in allen Bereichen des Raumes
  • homogene Ausleuchtung zur Vermeidung von Hell-Dunkel-Zonen
  • klare Lichtwirkung zur funktionalen Gliederung der Raumstruktur
  • förderliche Lichtverhältnisse für sichere Orientierung und Abläufe


Eine fundierte Grundbeleuchtung schafft damit nicht nur Sichtverhältnisse, sondern auch Berechenbarkeit im Alltag. Sie ist der erste Schritt zu einer Lichtlösung, die Architektur, Nutzung und Effizienz zusammenführt.

Akzentbeleuchtung – gezielte Aufmerksamkeit und visuelle Führung

Gezielt eingesetzte Akzentbeleuchtung lenkt den Blick auf ausgewählte Bereiche und unterstützt die klare Raumgliederung. Mit präzise gesetztem Akzentlicht lassen sich Materialien, Möbel oder architektonische Details so hervorheben, dass Struktur und Nutzung sofort erfassbar sind.

Spotlights oder Pendelleuchten definieren räumliche Hierarchien, betonen Zonen und führen intuitiv durch das Nutzungskonzept. Diese Art der Detailbetonung steigert nicht nur die gestalterische Qualität, sondern macht Orientierung im Raum einfacher und gezielter.

In Kombination mit der architektonischen Aussage entsteht so eine ausdrucksstarke Markendarstellung. Das Licht trägt aktiv zur Identität eines Ortes bei, ohne aufdringlich zu wirken. Damit gewinnt die Rauminszenierung an Tiefe, Wiedererkennungswert und funktionaler Präzision.

Was bedeutet Lichtqualität – und warum ist sie entscheidend für Raumwirkung und Wohlbefinden?

Gute Lichtqualität erkennt man an einer gleichmäßigen Ausleuchtung ohne harte Kontraste oder störende Blendung. Entscheidend ist dabei die Farbwiedergabe: Je höher der sogenannte CRI-Wert (Colour Rendering Index), desto realistischer erscheinen Farben im Raum. Ein CRI-Wert ab 90 gilt als Mindeststandard für authentische Raumwahrnehmung. Systeme mit einem CRI von 98, wie sie AHA360° standardmäßig einsetzt, erreichen eine exakte Farbdifferenzierung auf höchstem Niveau.

Diese hohe Farbpräzision hat unmittelbare Auswirkungen auf die Lichtwirkung im Raum. Sie verstärkt nicht nur das visuelle Vertrauen in Materialien, Produkte und Oberflächen, sondern unterstützt auch gezielt Markenbotschaften und die emotionale Einordnung von Raumzonen. In Bereichen wie Retail, Gastronomie oder Hotellerie lässt sich dadurch das Nutzererlebnis gezielt verbessern.

Eine exakte Lichtqualität bildet die planerische Grundlage für eine Inszenierung, die Raumstruktur und Nutzung erlebbar macht. Gleichzeitig wirkt sie sich messbar auf die Verweildauer aus – Nutzer fühlen sich wohler, nehmen Räume intuitiver wahr und bleiben länger. Für lichtgeführte Architektur entsteht so eine greifbare Verbindung zwischen Komfort, wirtschaftlicher Nutzung und gestalterischem Anspruch.

Wie beeinflussen Lichtfarbe, Helligkeit und Kelvin das Raumgefühl?

Farbtemperatur und Lichtintensität formen maßgeblich die Raumstimmung. Licht mit 2700 bis 3000 Kelvin wirkt entspannend und unterstreicht wohnliche Zonen. Werte ab 4000 Kelvin hingegen fördern Konzentration und strukturieren Arbeits- oder Funktionsbereiche präzise. Der Kelvinwert definiert damit nicht nur die Lichtfarbe, sondern steuert gezielt das Nutzungserlebnis.

Gleichzeitig entscheidet die Lichtstärke über die visuelle Klarheit. Gemessen in Lumen, muss sie zur Raumgröße und -funktion passen. Während großflächige Areale höhere Lumenwerte benötigen, lässt sich in Aufenthaltsräumen mit geringerer Lichtintensität mehr Nutzungskomfort erzielen.

Nur wenn beide Parameter aufeinander abgestimmt sind, entsteht eine Beleuchtung, die sowohl funktionale Anforderungen erfüllt als auch das Wohlbefinden stärkt. Orientierung, Atmosphäre und Differenzierung lassen sich so gezielt verbinden. Empfohlen ist dabei je nach Zone:

  • 2700–3000 Kelvin für entspannte, kommunikative Bereiche
  • 4000 Kelvin für strukturierte Funktionszonen
  • angepasste Lumenwerte entsprechend Raumfläche und Nutzung

Direktes, indirektes und mehrstufiges Lichtsystem – die perfekte Balance, um einen Raum richtig auszuleuchten.

Erst das Zusammenspiel von direkter und indirekter Beleuchtung erzeugt die strukturelle und visuelle Tiefe, die moderne Raumlösungen heute verlangen. Direktes Licht schafft Orientierung und Funktion, während indirektes Licht Flächen weicher zeichnet und die Atmosphäre trägt.

Wird beides sinnvoll kombiniert, entsteht Mehrschichtigkeit. Unterschiedliche Lichtquellen auf verschiedenen Höhen zonieren Nutzungsbereiche, schaffen Raumtiefe und stärken das räumliche Nutzererlebnis. Eine solche Lichtführung lässt Flächen nicht nur funktional wirken, sondern auch gestalterisch flexibel nutzen.

Für die praktische Umsetzung bieten modulare LED-Systeme ein hohes Maß an Planbarkeit:

  • Wand- und Deckenstrahler für gerichtetes Funktionslicht
  • Indirekt geführte LED-Streifen zur atmosphärischen Ausleuchtung von Decken oder Möbeln
  • Stromschienensysteme mit zentralem Stromauslass für variable Leuchtenplatzierung


Wo Lichtsystem und Einrichtung präzise aufeinander abgestimmt sind, entsteht eine Umgebung, in der Gestaltung, Energieeffizienz und Funktion effektiv ineinandergreifen – wie Beleuchtung und Einrichtung zeigt. So entsteht aus einzelnen Lichtzonen ein erlebbarer Raum mit klarer Wirkung.

Intelligente Beleuchtung im Einsatz – der REVO 360° im Fokus

Der REVO 360° kombiniert smarte Sensorik mit präziser LED-Technologie und reagiert in Echtzeit auf Raumnutzung, Farben und Bewegungsmuster. Über doppelte Sensorik passt das System Lichtfarbe, Intensität und Richtung automatisiert an. Grundlage ist ein intelligentes Zusammenspiel aus Umfeldanalyse und bedarfsgerechter Steuerung.

Die integrierte Farbsteuerung ermöglicht eine punktgenaue Lichtinszenierung: Materialien, Produkte oder Grafikelemente werden im gewünschten Spektrum dargestellt. Das steigert die visuelle Wirkung dort, wo Markenidentität sichtbar werden soll – etwa am Point of Sale, im Museum oder in interaktiven Office-Zonen.

Mit einem Farbwiedergabeindex von CRI 98 unterstützt das System die detailgetreue Wahrnehmung und stärkt das Vertrauen in Material und Farbe. Gleichzeitig erlaubt die automatische Regulierung durch Bewegungs- und Präsenzsensoren eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz.

Folgende Eigenschaften machen den REVO 360° zu einer flexiblen Lösung für zukunftsorientierte Lichtkonzepte:

  • Plug and Play für einfache Integration in bestehende Systeme
  • Bedarfsgerechte Lichtsteuerung durch intelligente Sensorik
  • Hochwertige Produktinszenierung durch automatische Farbsteuerung
  • Energieeffizient durch präzise Dimmung und lange Lebensdauer

Kleine Räume richtig ausleuchten – wie wirken sie größer und heller?

Begrenzter Raum lässt sich nicht vergrößern, aber gezielt weiten. Entscheidend ist die Lichtlenkung: Wird das Licht nach oben geführt und auf reflektierende Flächen gelenkt, verteilt es sich gleichmäßig im Raum. Das stärkt die vertikale Wirkung und reduziert optische Enge. 

Helle Deckenfarben oder spiegelnde Materialien unterstützen diesen Effekt gezielt.

Auch vertikale Lichtquellen wie Deckenfluter oder hohe Wandlampen intensivieren die Raumhöhe. Sie erzeugen eine streckende Wirkung, die kleine Räume klarer wirken lässt. 

Ergänzend dämpfen Leuchten mit Diffusor harte Schatten und sichern eine gleichmäßige Lichtverteilung ohne störende Reflexe.

  • Indirekte Lichtlenkung zur Decke schafft optische Offenheit
  • Deckenfluter betonen die Raumhöhe und strukturieren vertikal
  • Blendreduktion durch diffuse Lichtquellen verbessert die Aufenthaltsqualität


Mit diesen gezielten Maßnahmen lässt sich Licht nicht nur funktional, sondern gestalterisch einsetzen. Auch bei begrenztem Raumvolumen entsteht so ein harmonisches, nutzungsorientiertes Gesamtbild.

Welche Beleuchtung braucht welcher Raum?

Jeder Raum erfordert eine eigene Lichtstrategie, abgestimmt auf seine Funktion. Ob Konzentration, Kommunikation oder Rückzug im Vordergrund steht, entscheidet über Aufbau, Helligkeit und Lichtfarbe.

In der Küche hat Beleuchtung eine klare Aufgabe: Sicherheit und Präzision. Eine gezielte, flächengenaue Küchenbeleuchtung mittels blendfreier LED-Strahler unter Oberschränken oder als Deckenlinie reicht bis in jede Ecke der Arbeitsfläche und reduziert Schattenzonen wirkungsvoll. Lichtfarben um 4000 Kelvin sorgen für ein klares, funktionales Sehen bei der Zubereitung.

Das Wohnzimmer verlangt nach einem System, das flexibel zwischen Nutzung und Atmosphäre wechselt. Hier kann eine Kombination aus Grundlicht und dimmbaren LED-Stripes entlang von Regalen, Wandpaneelen oder Deckenelementen verschiedene Stimmungen erzeugen. So lassen sich zonierte Bereiche schaffen, etwa für Lese-, Gesprächs- oder Mediennutzung – steuerbar nach Tageszeit und Bedarf.

Im Schlafzimmer steht der regenerative Aspekt im Vordergrund. Ein ruhiges Schlafzimmerlicht entsteht aus indirekter Lichtführung mit warmweißer Temperatur zwischen 2700 und 3000 Kelvin. Wandnahe Leuchten, hinterleuchtete Möbel oder dezente Nachttischleuchten unterstützen den Rückzug in eine visuell reduzierte Atmosphäre.

Ein mehrschichtig aufgebautes Zonenlicht schafft Anpassungsfähigkeit – nicht nur zwischen den Räumen, sondern auch innerhalb jeder Nutzungssituation. Die Raumfunktion bleibt dabei immer bestimmend für Lichtart und Platzierung.

  • Küche: Klare Flächenbeleuchtung für sichere Abläufe
  • Wohnzimmer: Modular steuerbares Licht für variable Nutzung
  • Schlafzimmer: Gedimmtes, warmes Licht zur Förderung der Erholung

Flexibilität und Steuerung: Wie intelligente Lichttechnik Räume effizient macht

Variable Lichtintensitäten durch Dimmfunktionen ermöglichen eine exakte Anpassung an Nutzung, Tagesverlauf und gewünschte Raumstimmung. So entstehen abgestufte Lichtszenarien für konzentriertes Arbeiten, entspannte Zwischenzeiten oder hochwertige Präsentationen. Gleichzeitig reduziert eine intelligente Dimmung aktiv den Energieverbrauch und trägt zur messbaren Energieeffizienz bei.

Über eine smarte Steuerung reagieren moderne Systeme automatisch auf Tageslicht, Bewegung und Raumoberflächen. Grundlage sind LED-Technologie und sensorgestützte Lichtregelung. Integriert über App oder Sprachsteuerung lassen sich solche Systeme über Plug-and-Play auch in bestehende Räume nahtlos einbinden. Zahlreiche innovative Beleuchtungskonzepte belegen, wie sich nutzerorientierte Szenarien atmosphärisch und wirtschaftlich gestalten lassen.

  • bedarfsgerechte Lichtsteuerung senkt dauerhaft Betriebskosten
  • Dimmfunktionen schaffen präzise abgestimmte Lichtstimmungen
  • Systeme lernen aus Nutzungsmustern und steigern die Individualisierung


So entsteht eine flexible Lichtarchitektur, die sich exakt an neue Anforderungen anpasst und zugleich wirtschaftlich betrieben werden kann. Für Neubauten ebenso wie für Nachrüstungen bietet sie einen klaren Vorteil im Hinblick auf Energieeffizienz und Planungssicherheit.

Beleuchtung im Neubau – warum der richtige Plan entscheidet

Wer Licht bereits in der frühen Neubauplanung mitdenkt, gewinnt Handlungsspielraum für Effizienz, Lichtqualität und langfristige Betriebssicherheit. Denn eine intelligente Lichtstruktur entsteht nicht parallel zur Architektur, sondern durch ihre frühzeitige Verzahnung mit ihr.

Lichtzonen lassen sich gezielt ausrichten, wenn die Raumfunktionen und der Tageslichteinfall von Beginn an berücksichtigt werden. Das verbessert die Raumnutzung und macht eine nachträgliche Anpassung unnötig.

Ein früh geplanter LED-Einsatz optimiert nicht nur Lichtleistung und Energiebedarf, sondern ermöglicht auch den präzisen Einbau modularer Systeme mit klar definiertem Wirkprofil. Smarte Steuerungslösungen können nahtlos eingebunden werden.

So lassen sich Energiekosten senken, Nachrüstungen vermeiden, Normanforderungen integrieren und Betriebsabläufe effizient gestalten. Die richtige Planung der Beleuchtung im Neubau kann diese Vorteile bereits ab der ersten Bauphase sichern.

Wer vorausschauend plant, schafft Räume mit technischer Klarheit, gestalterischer Präzision und wirtschaftlicher Zukunftssicherheit.


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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Einen Raum richtig auszuleuchten heißt, Funktion, Architektur und Atmosphäre durch ein abgestimmtes Lichtkonzept zu verbinden. Ziel ist eine strukturierte Lichtführung, die Orientierung schafft, räumliche Wirkung unterstützt und das Nutzererlebnis steigert. Hierfür kommen verschiedene Lichtzonen wie Grundbeleuchtung, Ambientelicht und Akzentbeleuchtung zum Einsatz – funktional geplant und architektonisch integriert.

Licht bestimmt, wie Räume erlebt werden – emotional wie funktional. Es gliedert Flächen, unterstreicht Materialien und erleichtert die Orientierung. Durch gezielte Lichtführung lassen sich Zonen schaffen, die Konzentration, Kommunikation oder Rückzug ermöglichen. Die visuelle Wirkung wird durch Kriterien wie Lichtfarbe (in Kelvin), Farbwiedergabe (CRI-Wert) und Lichtintensität maßgeblich gesteuert.

Das Drei-Zonen-Modell – bestehend aus Grundbeleuchtung, Ambientelicht und Akzentbeleuchtung – schafft eine ausgewogene Lichtarchitektur. Grundlicht sichert die Orientierung, Ambientelicht erhöht den Komfort, Akzentlicht setzt gestalterische Schwerpunkte. Erst das präzise Zusammenspiel dieser Ebenen erzeugt Tiefe, Nutzbarkeit und Atmosphäre im Raum.

In kleinen Räumen unterstützt indirekte Lichtführung – etwa zur Decke gerichtet – die optische Weitung. Helle Oberflächen, diffuse Lichtquellen und vertikale Leuchten wie Deckenfluter betonen Raumhöhe und verbessern die Lichtverteilung. Das gezielte Raum Ausleuchten schafft Offenheit und beeinflusst den Raumeindruck positiv, ohne auf physische Größe angewiesen zu sein.

Smarte Lichtlösungen mit Sensorik und Dimmfunktionen ermöglichen eine präzise Steuerung nach Nutzung, Tageszeit und Raumfunktion. Dies erhöht die Energieeffizienz, verringert Wartungsaufwand und passt die Lichtqualität automatisch an veränderte Bedingungen an. Systeme wie der REVO 360° integrieren Plug-and-Play-Technologie, intelligente Steuerung und hohe Lichtqualität – für eine zukunftssichere, wirtschaftliche Lichtlösung.

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